Diese Seite ist für alle gedacht, die gern mehr über unseren Verein - die Interessengemeinschaft der Taschenkalendersammler Deutschland - sowie über das Sammelgebiet Taschenkalender erfahren möchten.
Sie stellt nur einen groben Überblick unserer Aktionen dar und beinhaltet Antworten auf die Fragen, die uns am häufigsten gestellt werden.
Wir hoffen, daß diese Seite hilft, einen kleinen Einblick in unser Vereinsleben zu bekommen.
Diese Seite kann auch in Form eines Heftchens (deutsch oder englisch) bei den Organisatoren bestellt werden.



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Fragen zu Taschenkalendern
Welche Art von Kalender werden gesammelt?
Was ist so interessant an diesen Kalendern? Warum werden sie gesammelt?
Welche Themen werden auf Kalender dargestellt?
Welcher ist der älteste Kalender?
Aus welchem Material bestehen die Sammelobjekte?
Welche Formen haben die Taschenkalender?
Kuriose oder nützliche Kalender?
Wie und wo werden Kalender aufbewahrt?
Wer hat die meisten Kalender?
Hat ein Kalendersammler all seine Kalender im Kopf?
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Fragen um den Verein
Wieviel Mitglieder hat unser Verein?
Wer kann Mitglied werden?
Wie wird man Mitglied?
Ist für Mitglieder ein Beitrag notwendig?
Wann und wo finden die Tauschtreffen statt?
Die Geschichte unseres Vereins
Wer kann an den Tauschtreffen teilnehmen und wie?
Ablauf der Tauschtreffen
Kann man auch mit wenig Tauschmaterial teilnehmen?
Das Markenzeichen des Vereins
Gibt es eine Dokumentation des Vereins?




1.0   Fragen zu den Taschenkalendern


1.1   Welche Art von Kalender werden gesammelt?

Die Taschenkalendersammler sammeln die kleinen Kalender im Skatblattformat, die es auf der ganzen Welt gibt und die wohl jeder schom mehr als einmal in der Hand hielt. Sie haben eine Größe von max. 7x10 cm, Ausnahmen bestätigen die Regel. Ausnahmen können einfache Klappkärtchen, mehrseitige Exemplare oder außergewönliche Formen und Materialien sein. Das Kalendarium spielt eine Nebenrolle. außer es handelt sich um alte Kalender oder Fehldrucke. Dagegen dokumentieren die Kalenderrückseiten in äußerst anschaulicher Weise und in unerschöpflicher Vielfalt, das Leben, die Kultur, die Wissenschaft und die Politik. Jeder, der ersmals eine Sammlung gesehen hat, bestätigt diese Tatsache.



1.2   Was ist so interessant auf diesen Kalendern? Warum werden sie gesammelt?

Erstens gibt es Kalenderkärtchen weltweit und zweitens sind die Darstellungen auf den Kalenderkärtchen sehr vielseitig. Sie umfassen alle Konsumgüter, Dienstleistungen, Kunst, Kultur und andere Dinge des täglichen Lebens. Dabei sind sie Zeitzeugen der Geschichte und spiegeln immer auch ein Stück Kulturgeschichte der Menschheit wieder.
Ob als Foto, Fotomontage oder Karikatur, der Gestaltung sind keine Grenzen gesetzt. Mal steif und einfallslos, mal witzig und locker werben die Herausgeber der Kalender für ihre Produkte und Dienstleistungen. Über viele Jahre hinweg betrachtet, läßt sich gut beobachten, wie sich die Art zu Werben, die Aufmachung der Kalender und das beworbene Produkt selbst verändert. Wer kennt noch die Produkte und Werbeslogans aus Großmutters Zeiten? Auf kleinen Wegbegleitern sind sie festgehalten. Auch Kalender aus Ländern, die es heute nicht mehr gibt, z.B. die DDR, CSSR, Sowjetunion, machen das Sammeln so interessant. Mit unseren Sammlungen bewahren wir also auch ein Stück Geschichte der Welt.



1.3   Welche Themen werden auf Kalender dargestellt?

Die Themen der Gestaltung der Kalender sind sehr vielfältig, z.B.: Landschaften, Städte, Flora und Fauna, Fluggesellschaften, Kino - Fernsehen - Theater, Zirkus, Medien, Politik, Karikaturen, Gemälde, Frauen und Akt, Versicherungen, Gesundheit, Kosmetik, Getränke, Dienstleistungen, die Produktpalette verschiedener Firmen und vieles andere mehr.



1.4   Welcher ist der älteste Kalender?

Der bisher älteste Kalender uns bekannte Taschenkalender in diesem Miniformat ist aus dem Jahr 1764. Dieser "Deutsche Handkalender" befindet sich in recht gut erhaltenem Zustand in der Sammlung von Dietmar Passenheim aus Leipzig. Andere Sammler können stolz auf Kalender aus den Jahren um 1870 sein.
Vom Ende des 15. bis zum Ende des 16. Jahrhunderts lag der Schwerpunkt der Kalenderherstellung bei Einblattkalendern, als deren Pionier der aus Ingolstadt gebürtige Ulrich Hans gilt, dessen offenbar 1462 in Wien gedruckter Kalender als der älteste noch erhaltene Kalender gilt. (Wendorff - Tag und Woche, Monat und Jahr - 1993)
Aber auch schon vor diesr Zeit gab es Menschen, deren Wunsch es war, einen handlichen Kalender bei sich zu tragen. Es gibt Schriften, die berichten davon, das bereits im 17. und 18. Jahrhundert Kalender auf Silber- und Bronzemünzen geprägt oder in kleine Elfenbeintäfelchen geschnitzt wurden. Die tapferen Krieger ließen sich damals gar den ganzen Kalender, je 6 Monate auf einer Seite, auf das Schwert ätzen. Wärend des 30-järigen Krieges, wohl auch davor und danach, wurden die Kalenderklingen besonders hoch geschätzt, man schrieb ihnen sogar geheime Kräfte zu, wie im Heldenschatz eines beschrieben wird.



1.5   Aus welchem Material bestehen die Sammelobjekte?

Taschenkalender bestehen meistens aus verstärktem Glanzpapier, aber auch aus Plaste, Glas, Stoff, Keramik oder Metall.



1.6   Welche Formen haben Taschenkalender?

Taschenkalender aus Papier sind bei weitem nicht immer rechteckig, sie können auch rund, oval oder dreieckig sein oder andere Formen besitzen.



1.7   Kuriose oder nützliche Taschenkalender?

Nützlich sind Taschenkalender immer, zumal sie klein und handlich sind und wir sie somit als praktischen kleinen Terminplaner jederzeit griffbereit einstecken können. Aber einige Kalender erfüllen noch weitere Zwecke. Diese Kalender sind besonders interessant und werden von den Sammlern unter der Rubrik "Kurioses" speziell erfaßt und gesammelt. Es gibt z.B. Kalender mit eingeschweißten echten Kleeblättern oder Glückspfennigen, Taschenspiegel, Zigarren, CD's, Telefonkarten, Eiskratzer, Brillenputztücher, Feuerzeuge, Hotelausweise, Stadt- und Fahrpläne, Lesezeichen, Preisschilder, Speisekarten, Gutscheine, Eintrittskarten, Visitenkarten u.a.m.



1.8   Wie und wo werden die Kalender aufbewahrt?

Immer mehr Sammler bewahren ihre Kalender, nach Länder und Themen, sortiert in Ordner auf. Mit Fotoecken oder anderen Hilfsmitteln fein säberlich aufgeklebt und in Klarsichtfolien oder in speziell unterteilten Folien gut geschützt, kann man sich die Sammlungen jederzeit betrachten.



1.9   Wer hat die meisten Kalender?

Diese Frage wird uns besonders häfig gestellt. Sie läßt sich aber nicht so leicht beantworten. Sicher, es gibt Sammler, die wollen ins "Guinnes - Buch der Rekorde" aufgenommen werden und sammeln alles was sie bekommen. Auch Sammelanfänger raffen anfangs gern möglichst viele Kalender um sich, um eine beschauliche Start-Kollektion zusammenstellen zu können. Da heute aber bald jeder Fleischer, Bäcker und Privatperson seien persönlichen Kalender hat, ist es für die meisten Sammler nicht möglich und auch nicht interessant genug, jeden Kalender zu sammeln. Aufgrund dieser Vielfältigkeit sind die Sammler der Kalenderkärtchen bestrebt, ähnlich wie bei Briefmarkensammler, nur Kalender bestimmter Themenbereiche, diese aber möglichst lückenlos zu sammeln. Beispielsweise die Themen: Landschaften, Tiere, Fahrzeuge oder das Thema Frauen und Akt. Es gibt Sammler, die ausschließlich Kalender der DDR sammeln. Besonders die Aufmachung und Gestaltung zählt bei der Auswahl der Kalender.

Die Mehrzahl der Sammler legt keinen Wert auf die Masse, sondern auf den Inhalt der Sammlung. Auch wenig kann manchmal sehr viel mehr sein. Und darauf sind die Sammler stolz.

Um die Frage dennoch zu beantworten: Die derzeit größte bekannte Sammlung besitzt Jürgen Richter aus Berlin. Sie ist bereits auf beachtliche 130 000 Stück (Stand: Jahr 2000) angewachsen.



1.10   Hat ein Kalendersammler all seine Kalender im Kopf?

Die Kalendersammler kennen den Großteil ihrer Sammlung . Zeigt man ihnen einen Kalender, können sie meist sofort sagen, ob sie diesen bereits in ihrer Sammlung besitzen oder nicht. Das beweist wieder einmal, was unsere kleinen grauen Gehirnzellen so alles leisten können!
Durch das Themensammeln, die Archivierung, das Sortieren und öftere Betrachten der Kalendersammlung prägen sich viele Details der Kalender ein. Und was man dann doch nicht im Kopf hat, das hat man garantiert auf dem Papier, den sogenannten Kalender- bzw. Suchlisten, die sich die Sammler gern, und mit steigender Tendenz per Computer, anfertigen. Alle in der Sammlung vorhandenen (und eventuell fehlenden) Kalender werden registriert und verwaltet.
Wie gut ein Kalenderfreund seine Sammlung im Kopf hat, zeigt sich spätestens auf dem Tauschtreffen. So wie ein geübter Kartenspieler das Skatblatt mit geschickten flinken Bewegungen nach bestimmten Karten durchfächert, gleiten die Taschenkalender unter geschulten konzentrierten Blick, durch die Hände der Sammler. Dabei werden die gesuchten oder interessanten Kalender schnell erkannt und aussortiert. Wer später, beim Einsortieren daheim feststellt, viele Kalender doppelt eingetauscht zu haben, muß sein Gedächtnis wohl noch etwas trainieren. Aber doppelt eingetauschte Kalender sind kein "Beinbruch". Sie wandern zurück ins Tauschmaterial - fürs nächste Jahr.



2.0   Fragen um den Verein


2.1   Wieviele Mitglieder hat unser Verein?

Derzeit sind bei uns ca. 90 Mitglieder aus ganz Deutschland registriert. Hinzu kommen zahlreiche ausländische Sammler, zu denen wir freundschaftlichen Kontakt pflegen und welche auch schon an unseren Tauschtreffen teilgenommen haben.



2.2   Wer kann Mitglied werden?

Mitglied kann jeder werden, der Interesse am Sammeln und Tauschen von Taschenkalendern hat.



2.3   Wie wird man Mitglied?

Ganz einfach! Der Wunsch nach Aufnahme bei einem der beiden Organisatoren vortragen (Brief, Karte, Telefon, Fax) und schon ist man Mitglied der IG Taschekalendersammler Deutschland. Bei uns gibt es keine komplizierten Aufnahmeverfahren mit undurchsichtigen Formularen.
Allerdings behalten sich die Organisatoren vor, Mitglieder, die an 3 aufeinanderfolgenden Jahren keinen Jahresbeitrag bezahlen, aus der Liste zu streichen, da angenommen werden muß, das kein Interesse an den Tauschtreffen mehr besteht. Bei wieder erwachendem Interesse muß sich der Sammler(in) selbst bei den Organisatoren melden. Dann wird er wieder aufgenommen. Dieses Verfahren ist finanziell begründet. Wir bitten um Verständnis.



2.4   Ist für Mitglieder ein Beitrag notwendig?

Unsere deutschen Mitglieder zahlen einen Jahresbeitrag von 10,00 EUR. Damit werden die Kosten für Papier, Saalanmietung usw. gedeckt. Der Jahresbeitrag für das folgende Jahr wird stets bis zum 31.12. des Vorjahres bezahlt. Mitglieder, die Ihren Jahresbeitrag bezahlt haben, erhalten einen Mitgliedsausweis. Dieser ist gleichzeitig als Namensschild beim Tausch zu verwenden. Außerdem gibt es für Mitglieder Werbeartikel unseres Vereins kostenlos oder günstiger.
Ausländische Mitglieder bezahlen keinen Jahresbeitrag.



2.5   Wann und wo finden die Tauschtreffen statt?

Einmal jährlich, am letzten Oktoberwochenende, findet unser internationales Tauschtreffen im Freistaat Sachsen statt. Sachsen ist deshalb der Treffpunkt, da hier die Idee zu landesweiten Treffen geboren wurde.
 1988 - Grethen (Jugendherberge)
 1989 - Grethen                  - Görlitz (Hotel "Haus des Handwerks")
 1990 - Grethen
 1991 - Grethen
 1992 - Grethen
 1993 - Grethen
 1994 - Grethen
 1995 - Grethen
 1996 - Mölbis (Landhotel "Phönix")
 1997 - Mölbis
 1998 - Trebsen (Schloßhotel)
 1999 - Trebsen
 2000 - Trebsen
 2001 - Bad Düben (Hotel "National")
 2002 - Torgau (Sachsenhotel) ... bis heute


2.6   Die Geschichte unseres Vereins

1986 trafen sich regelmäßig Sammler aus Leipzig und Umgebung zu einem kleinen privaten Kalendertausch. Ähnliche Treffen fanden auch in Berlin, Dresden und Görlitz statt.
1987 entstand in Leipzig die Idee eines republikweiten Tauschtreffens.
Bereits im Herbst 1988 fand unser 1. republikweites Treffen in der Jugendherberge Grethen statt. 60 Sammler steckten bis weit nach Mitternacht im Tauschfieber. Allerdings hatten wir auch ungebetenen Gäste. Die "Staatsmacht" kontrollierte unsere "unerwünschte Zusammenkunft", damit wir ihre Verordnungen: "Keine Kalender vor 1945 zu tauschen, keine Kauf- und Verkaufgeschäfte und keine politischen Gespräche führen!", einhielten. Aber das tat unserer Begeisterung keinen Abbruch.
So findet seit 1988 unnser Tauschtreffen immer am letzten Oktoberwochende statt.
Weitere Informationen gibt es in unserer Vereinschronik.

Auf dem 26. Tauschtreffen im Oktober 2012 bekam jedes Mitglied einen USB-Stick, auf dem sich die Vereinchronik und viele Bilder der Tauschtreffen befinden.



2.7   Wer kann an den Tauschtreffen teilnehmen und wie?

Teilnehmen können an unseren Tauschtreffen alle interessierten Sammler, aber auch Interessenten und Gäste, die nur mal "reinschauen" wollen. Wir freuen uns über jeden Gast. Einige Kalendersammler bringen sogar ihre Partner mit. So können sie ein gemeinsames Wochenende verbringen.
Im Sommer eines jeden Jahres verschicken die Organisatoren die Einladungen für das kommende Tauschtreffenan an alle, bis zu diesem Zeitpunkt registrierten Sammler. Sie erfahren den genauen Veranstaltungsort, den Ablauf und die Unkosten für die Teilnahme. Auf einem, der Einladung beiliegenden Rückmeldeschein, bestätigen die Sammler ihren Teilnahmewunsch und zahlen per Überweisung ihre Teilnahmegebühr auf das Konto der Taschenkalendersammler ein. So wird ihre Teilnahme gebucht.
Interessenten, die keine Einladung und Rückmeldeschein besitzen, aber gern das Wochenende mit uns verbringen möchten, sollten sich nach Möglichkeit mindestens 2 Wochen vor dem Treffen mit den Organisatoren in Verbindung setzen. Dies ist notwendig, da gegebenenfalls Übernachtung und Verpflegung rechtzeitig gebucht werden müssen. Dafür bitten wir um Verständnis.
Über die Medien informieren wir die Öffentlichkeit über das bevorstehende Tauschtreffen. Journalisten, die uns auf unseren Treffen gern besuchen, berichten im Nachhiein von unserem Tauschwochenende. Auch die "Mund zu Mund Propgagenda" ist nach wie vor angesagt. Auf diese Weise haben wir schon einige neue Sammler gewonnen.



2.8   Ablauf der Tauschtreffen

Die Tauschwochenenden beginnen immer am Freitagnachmittag (des letzten Oktoberwochendes). An diesem Freitag reisen schon die meisten Sammler an. Am Sonnabendmorgen reisen noch einmal Sammler an.
Jeder Sammler erhält bei seiner Ankunft am Tauschort verschiedene Werbematerialien, so z.B. unseren eigenen Vereinskalender, das aktuelle Vereinsblatt (Zeitung mit neuen Informationen über unseren Verein und unser Hobby), und einen kleinen Werbeartikel. Auf Wunsch können die Sammler eine aktuelle Adressenliste der Sammler, die Vereinschronik und andere Dinge erwerben. Einige Sammler gestalten während des Jahres kleine Kollektionen zu bestimmten Themen; diese werden am Sonnabend ausgestellt.
Am Nachmittag gibt es Kaffee und Kuchen. Regelmäßig kommen Journalisten zu Besuch, interviewen die Sammler und berichten davon in Rundfunk, Fernsehen und der Zeitung.
Für Essen und Trinken wird an unserem Veranstaltungsort immer reichlich gesorgt. Auch werden diese preiswert angeboten. Am Sonnabenabend finden sich die Sammler zu einem gemütlichen Besammensein zusammen. So lernen sich die Sammler besser kennen und es gibt auch mal andere Gesprächsthemen, als immer nur Kalender.
Am Sonntag begeben sich die Kalenderfreunde auf die Heimreise.



2.9   Kann ich auch mit wenig Tauschmaterial teilnehmen?

Selbstverständlich. Da die Mehrheit der Sammler themenbezogen sammelt, findet sich meistens auch in wenigem Tauschmaterial noch "Neues". Oft ist es auch so, das Sammler, die mit wenig Tauschmaterial anreisen, mit viel mehr "Neuen'" Kalendern heimreisen. Die Sammler sind untereinander sehr fair und gegenüber Sammelanfängern auch schon mal sehr großzügig. Dies ist auch ein Punkt, der unseren Verein auszeichnet. Es lohnt sich für Jeden!



2.10   Das Markenzeichen des Vereins

Das Maskottchen unserer Interessengemeinschaft ist "Kalendarius" (ein Entwurf von Kerstin Rahn aus Jena). Im Jahr des Mauerfalls starteten wir eine Umfrage nach einem Maskottchen für unseren Verein. Der kleine Mann mit Knollennase, Fliege und übergroßem Zylinder ist auf all unseren Werbeartikeln abgebildet und begleitet uns als ca. 40 cm große Puppe auf unseren Treffen. Jaqueline Kröber nähte sie in mühevoller, liebevoller Handarbeit. Die Puppe Kalendarius ist vor allem bei den Sammlerinnen auf den Treffen sehr beliebt. Von ihnen wird er gern einmal auf den Arm genommen.



2.11   Gibt es eine Dokumentation des Vereins?

Ja, natürlich. Wie bereits erwähnt, gibt es eine Chronik der Taschenkalendersammler Deutschland. In dem teilweise dicken Band 1 sind alle 10 Tauschtreffen in Wort und Bild dokumentiert. Dazu Aktivitäten unseres Vereins außerhalb der Treffen, Zeitungsberichte über Sammler und ihre Sammlungen, sowie Kalender unseres Vereins und unserer Sammler. Band 2 der Vereinschronik beginnt 1997. Eine umfassende Kurzchronik (bisher 3 Seiten) mit den wichtigsten Daten und diese Seite in Heftform können bei Interesse bei uns erworben werden.

Seit dem 26. Tauschtreffen (Okt 2012) hat jeder Sammler des Vereins einen USB-Stick, auf dem sich die gesamte Chronik befindet.